Trauer erkennen
Trauer zeigt sich auf viele Arten – in Tränen, in Stille, in Fragen ohne Antwort. Manchmal ist sie laut und drängt nach außen, manchmal leise und verborgen im Inneren. Sie kann uns erschöpfen, verwirren oder den Boden unter den Füßen nehmen.
Doch Trauer ist mehr als Schmerz. Sie ist ein Zeichen der Liebe, eine Brücke zu dem, was uns fehlt. Sie will gesehen und gefühlt werden, denn erst wenn wir sie erkennen, können wir ihr Raum geben – und langsam lernen, mit ihr umzugehen.
Über mich
Mein Name ist Tim. Und ich bin Trauerbegleiter.
Manche Begegnungen und Verluste verändern unser Leben. Der plötzliche Tod eines Freundes hat mich tief getroffen – und mit ihm wuchs die Frage, wie ich mit meiner Trauer umgehe , was ich selbst aus meiner Trauer mache und letztendlich, wie ich anderen in ihrer Trauer beistehen kann.

WICHTIG ZU WISSEN
Eine Trauerbegleitung ersetzt keinen Besuch bei einem Arzt oder Therapeuten. Sie beruht auf der Basis einer Beratung und behandelt die Trauer im Hier und Jetzt.
Schritt 1: Kennenlernen
Der erste Eindruck ist für beide Seiten sehr wichtig. Wir besprechen in der Trauerbegleitung sehr persönliche Themen. Wenn die Chemie zwischen uns nicht passt, wäre das für beide Seiten nicht zielführend.
Passt alles und wir verstehen uns, schließen wir beide einen Beratungsvertrag und besprechen die weiteren Termine gemeinsam.
Schritt 2: Begleitung
Ich begleite dich in deiner Trauer ab der ersten Sitzung. Dabei solltest du wissen, dass ich im Hier und Jetzt mit dir arbeite und wir eventuell erlebte Traumata nicht behandeln. Als ausgebildeter Berater darf ich hier nicht weiter in die Tiefe gehen. Den Ist-Zustand deiner Trauer können wir für dich bestmöglich aufarbeiten. Themen, Traumata oder psychische Lasten solltest du unbedingt vorher mit deinem Arzt oder einem Psychotherapeuten bearbeiten.
Schritt 3: Weitergehen
Ziel unserer gemeinsamen Arbeit ist es, dass du mit deiner Trauer langfristig gut umgehen kannst. Dabei schauen wir immer wieder auf den aktuellen Stand der Verarbeitung und was du gerade brauchst.
Du lernst dabei deine Trauer kennen, erkennst was dir gut tut und wie du auch in Zukunft mit Trauer-Episoden zurecht kommst.
Bitte beachte: Solltest Du das Gefühl haben, nach einer Zeit wieder Unterstützung zu benötigen, wende dich gerne erneut an mich. Manchmal dauert der Weg aus der Trauer auch länger.
